Es gibt ja sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Beziehungen gelingen und welche früher oder später in einem Desaster enden. Da gibt es diejenigen, die eher dem Motto "Gegensätze ziehen sich an" folgen und sich als Partner eher einen Menschen wählen, der in Vielem anders ist als sie selbst. Und diejenigen, die eher auf "gleich und gleich gesellt sich gern" vertrauen und sich in jemanden verlieben, der mit ihnen mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede aufweist. Beides scheint manchmal zu funktionieren - und manchmal eben nicht.
Heiß diskutiert wird dabei oft die Frage: Kann es auf die Dauer gut gehen, wenn sich ein sehr extrovertierter Typus in einen eher introvertierten verliebt? Oder endet das irgendwann in einem Dauerstreit über die Frage, ob der gemeinsame Abend eher auf der heimischen Couch oder eher im Partygetümmel verbracht wird?
Mich würden eure ganz persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema interessieren. Wie ist das bei euch - seid ihr und euer Partner euch in dieser Hinsicht eher ähnlich oder eher unähnlich? Und ist das dann eher eine Quelle von Konflikten bei euch oder ist es überwiegend gut, wenn der andere ein ganz anderes Temperament hat als ihr selbst?
Schlagworte: extrovertiert, introvertiert, unterschiede, ähnlichkeiten
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